Die Schindelfassade am siebengeschossigen Holzbau im Herzen der Stadt Luzern ist ein Hingucker. Brandversuche ermöglichen das durchlaufende Lärchenkleid ohne störende Schürzen oder Brandriegel.
Wo früher Lokomotiven gebaut wurden, entsteht mitten in Winterthur ein urbaner Lebensraum voller zukunftsweisender Ideen. Die 17 Stadthäuser mit ihren teilweise historischen Fassaden begrenzen das Lokstadtareal auf seiner Südwestseite.
Im Generationenhaus Mooseggstrasse ist viel Käferholz und fast keine verleimten Querschnitte verbaut. Die Skelettbauweise ist Teil des architektonischen Ausdruckes.
Hochwertiger Wohnraum auf kleinster Fläche - unter Mitwirkung unserer IngenieurInnen ist mitten in Zürich das "Performative Haus" des Büros Edelaar Mosayebi Inderbitzin entstanden.
Die Siedlung am Zürichberg besticht durch ihre ungewöhnliche Architektur: 13 kompakte Solitärbauten mit einer dreieckigen Grundrissform, die durch ihre gedrehte und versetzte Anordnung kabinettartige Aussenräume entstehen lassen.
Die Wohngenossenschaft Riburg in Basel setzt bei ihren Ersatzneubauten auf Holz. Dank modularer Bauweise lassen sich ökologische und kostengünstige Wohnungen erstellen. Grundlage dazu ist eine frühzeitige und integrale Planung.
Das Mehrfamilienhaus in Zürich Wollishofen ist komplett in Holzbauweise, inkl. Treppenhaus, erstellt. In diesem Bau auf der Anhöhe des Aspweges entstanden sechs neue Wohnungen, verteilt auf zwei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss.
Auf dem Grundstück in der Bahnhofstrasse 109 im Ortsteil Dahlewitz entstanden 2 innovative Holzhäuser mit dem Ziel nachhaltigen Mietwohnungsbau in Blankenfelde-Mahlow zu realisieren.
Bei den Mehrfamilienhäusern am unteren rechten Zürichseeufer sind die Vorteile der TS3-Technologie und der Holzbauweise spür- und sichtbar: Die Bauweise ermöglicht eine flexible Raumeinteilung und von innen nach aussen durchlaufende Holzdecken ohne aufwändige Kragplattenanschlüsse.
An der Bachstrasse in Buchs im Kanton Aargau wurde ein Mehrfamilienhaus in Holzbauweise erstellt, welches ursprünglich als Stahlbeton Konstruktion geplant war. Die TS3-Technologie ermöglichte den Materialwechsel in der Planungsphase.
Wo früher Lokomotiven und Maschinen gebaut wurden, entsteht heute ein neuer Stadtteil. Direkt beim Bahnhof Winterthur wird urbaner Wohn- und Arbeitsraum für über 1'500 Menschen geschaffen. Timbatec war für die Holzingenieurleistugen bei dem ersten Gebäude der neuen Lokstadt verantwortlich.
In Frenkendorf entstand die erste viergeschossige Stützen-Platten-Konstruktion aus Holz. Dank TS3 kann das einst in Beton geplante Gebäude in Holz gebaut werden. Die Planung mit den mehrachsig tragenden Brettsperrholzplatten ist ähnlich wie bei Stahlbeton.
Am Blümlimattweg 15 in Thun entstand das schweizweit erste Mehrfamilienhaus mit einem Untergeschoss aus Holz. Das Gebäude ist zudem das Living Lab des Forschungsprojektes DeepWood und hat innovative bauphysikalische Ansätze.
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